Info
Cratena scintilla Ortea & Moro, 1999
Typuslokalität zur Beschreibung von Cratena scintilla sind die Kapverdischen Inseln: Tarrafal, Santiago, 22. August 1985, ein 5 mm großes Exemplar in 10 m Tiefe. Ponta dos Mosteiros, Insel Fogo (Typuslokalität).
Der Artname *scintilla* bezieht sich auf das "Funkeln" der orangefarbenen Körperbereiche.
Beschreibung: Die Grundfarbe des Körpers ist transparent-weiß, mit einem orangefarbenen Streifen, der sich über die gesamte Länge der Seiten erstreckt. Der Kopf ist undurchsichtig weiß und weist zwei längliche, leuchtend orangefarbene Zeichnungen auf, die die Basis der Rhinophoren mit der Basis der Mundtentakel verbinden. Die Rhinophoren sind glatt und bräunlich-orange gesprenkelt, bei dem 7 mm großen Exemplar beginnend nahe der Basis, bei dem 5 mm großen Exemplar in der distalen Hälfte; die Spitze ist stets weiß. Die Mundtentakel sind in der körpernahen (proximalen) Hälfte orange und in der körperfernen (distalen) Hälfte weiß.
Mitglieder der Gattung Cratena sind Nahrungsspezialisten, die sich von Hydrozoonpolypen der Gattung Eudendrium sp. ernähren.
Typuslokalität zur Beschreibung von Cratena scintilla sind die Kapverdischen Inseln: Tarrafal, Santiago, 22. August 1985, ein 5 mm großes Exemplar in 10 m Tiefe. Ponta dos Mosteiros, Insel Fogo (Typuslokalität).
Der Artname *scintilla* bezieht sich auf das "Funkeln" der orangefarbenen Körperbereiche.
Beschreibung: Die Grundfarbe des Körpers ist transparent-weiß, mit einem orangefarbenen Streifen, der sich über die gesamte Länge der Seiten erstreckt. Der Kopf ist undurchsichtig weiß und weist zwei längliche, leuchtend orangefarbene Zeichnungen auf, die die Basis der Rhinophoren mit der Basis der Mundtentakel verbinden. Die Rhinophoren sind glatt und bräunlich-orange gesprenkelt, bei dem 7 mm großen Exemplar beginnend nahe der Basis, bei dem 5 mm großen Exemplar in der distalen Hälfte; die Spitze ist stets weiß. Die Mundtentakel sind in der körpernahen (proximalen) Hälfte orange und in der körperfernen (distalen) Hälfte weiß.
Mitglieder der Gattung Cratena sind Nahrungsspezialisten, die sich von Hydrozoonpolypen der Gattung Eudendrium sp. ernähren.






Prof. Dr. Peter Wirtz, Madeira